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In Zeiten des abnehmenden Lichts XEdition (DVD)
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Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag - es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadjeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden LichtsDarsteller:Alexander Fehling, Bruno Ganz, Evgenia Dodina, Natalia Belitski, Sylvester Groth, Angela Winkler, Gabriela Maria Schmeide, Hildegard Schmahl, Jean Denis Römer, Jörg Pose, Nina Antonova, Pit Bukowski, Ronald Kukulies, Sarina Radomski, Sophie Pfennigstorf, Stephan Grossmann, Thorsten Merten

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 24.05.2020
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In Zeiten des abnehmenden Lichts X-Edition (BLU...
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Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag - es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadjeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden LichtsDarsteller:Alexander Fehling, Bruno Ganz, Evgenia Dodina, Natalia Belitski, Sylvester Groth, Angela Winkler, Gabriela Maria Schmeide, Hildegard Schmahl, Jean Denis Römer, Jörg Pose, Nina Antonova, Pit Bukowski, Ronald Kukulies, Sarina Radomski, Sophie Pfennigstorf, Stephan Grossmann, Thorsten Merten

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Stand: 24.05.2020
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Calvin Klein Euphoria Eau de Parfum  100 ml
76,95 € *
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Calvin Klein Euphoria - ein begehrenswerter Duft Das Calvin Klein Euphoria ist sexy, provokativ und verführerisch. Er verleiht seiner Trägerin das einzigartige Gefühl, die begehrteste Frau auf Erden zu sein. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Duft sind, der Ausstrahlung und Selbstbewusstsein verleiht, liegen sie mit Calvin Klein Euphoria genau richtig. Das Geheimnis des Calvin Klein Euphoria ist die einmalige Kombination besonderer Duftstoffe. Im Herzen trägt das Calvin Klein Euphoria blumige Akzente, wie Magnolie, Orchidee und Lotusblüte. Diese Blumen verkörpern Weiblichkeit und Sinnlichkeit und machen das Calvin Klein Euphoria sehr lebendig. In der Kopfnote befindet sich Frische durch den fruchtigen Granatapfel, der saftigen Kaki und weitere grüne Noten. Verführung pur! Das Calvin Klein Euphoria verleiht Ihnen dadurch Energie für den ganzen Tag und die ganze Nacht. In der Basisnote tauchen weiche Akkorde auf, die das Calvin Klein Euphoria abrunden und trotzdem provokativ wirken. Mahagoniholz, Veilchen und der besondere Sahneakkord machen in einer Kombination süchtig - und zwar nicht nur die Trägerin. Der violett getönte Flakon vom Euphoria Parfum ist ebenso sexy und verführerisch gestaltet wie der Duft. Die leicht geschwungenen Formen reflektieren das Licht auf eine auffällige Weise und wirken sehr weich und sinnlich. Im Kontrast dazu steht der gradlinige Edelstahlverschluss, der das Licht ebenfalls stark reflektiert. Alles in allem ergibt es trotz der Provokation ein stimmiges und elegantes Bild. Die Werbekampagne für das CK Euphoria übernahm das Model Natalia Vodianova. Keine andere Frau passt besser zu dem Duft als sie, weil sie durch ihre sexy, aber doch geheimnisvolle Ausstrahlung den Duft zu verkörpern weiß. Mit Leichtigkeit drehte sie auch den Werbesport für das Parfum, der durch sinnliche Musik und besonderem Licht untermalt wird. In dem Spot steht sie im Mittelpunkt und trägt ein langes Kleid in der dunkel-violetten Farbe, wie auch das Flakon sie trägt. Ein wehender Schleier unterstützt den leichten Duft, der das Model Carson Parker schwach werden lässt. Ihre zärtlichen Berührungen und das Parfum verleihen ihre eine unglaubliche Ausstrahlung und verführen ihren Partner. Das Calvin Klein Euphoria versprüht so viel Sinnlichkeit mit einer provokativen Art wie kein anderes der Calvin Klein Damendüfte.

Anbieter: Flaconi
Stand: 24.05.2020
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Calvin Klein Euphoria Eau de Parfum  50 ml
48,95 € *
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Calvin Klein Euphoria - ein begehrenswerter Duft Das Calvin Klein Euphoria ist sexy, provokativ und verführerisch. Er verleiht seiner Trägerin das einzigartige Gefühl, die begehrteste Frau auf Erden zu sein. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Duft sind, der Ausstrahlung und Selbstbewusstsein verleiht, liegen sie mit Calvin Klein Euphoria genau richtig. Das Geheimnis des Calvin Klein Euphoria ist die einmalige Kombination besonderer Duftstoffe. Im Herzen trägt das Calvin Klein Euphoria blumige Akzente, wie Magnolie, Orchidee und Lotusblüte. Diese Blumen verkörpern Weiblichkeit und Sinnlichkeit und machen das Calvin Klein Euphoria sehr lebendig. In der Kopfnote befindet sich Frische durch den fruchtigen Granatapfel, der saftigen Kaki und weitere grüne Noten. Verführung pur! Das Calvin Klein Euphoria verleiht Ihnen dadurch Energie für den ganzen Tag und die ganze Nacht. In der Basisnote tauchen weiche Akkorde auf, die das Calvin Klein Euphoria abrunden und trotzdem provokativ wirken. Mahagoniholz, Veilchen und der besondere Sahneakkord machen in einer Kombination süchtig - und zwar nicht nur die Trägerin. Der violett getönte Flakon vom Euphoria Parfum ist ebenso sexy und verführerisch gestaltet wie der Duft. Die leicht geschwungenen Formen reflektieren das Licht auf eine auffällige Weise und wirken sehr weich und sinnlich. Im Kontrast dazu steht der gradlinige Edelstahlverschluss, der das Licht ebenfalls stark reflektiert. Alles in allem ergibt es trotz der Provokation ein stimmiges und elegantes Bild. Die Werbekampagne für das CK Euphoria übernahm das Model Natalia Vodianova. Keine andere Frau passt besser zu dem Duft als sie, weil sie durch ihre sexy, aber doch geheimnisvolle Ausstrahlung den Duft zu verkörpern weiß. Mit Leichtigkeit drehte sie auch den Werbesport für das Parfum, der durch sinnliche Musik und besonderem Licht untermalt wird. In dem Spot steht sie im Mittelpunkt und trägt ein langes Kleid in der dunkel-violetten Farbe, wie auch das Flakon sie trägt. Ein wehender Schleier unterstützt den leichten Duft, der das Model Carson Parker schwach werden lässt. Ihre zärtlichen Berührungen und das Parfum verleihen ihre eine unglaubliche Ausstrahlung und verführen ihren Partner. Das Calvin Klein Euphoria versprüht so viel Sinnlichkeit mit einer provokativen Art wie kein anderes der Calvin Klein Damendüfte.

Anbieter: Flaconi
Stand: 24.05.2020
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Calvin Klein Euphoria Eau de Parfum  30 ml
42,95 € *
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Calvin Klein Euphoria - ein begehrenswerter Duft Das Calvin Klein Euphoria ist sexy, provokativ und verführerisch. Er verleiht seiner Trägerin das einzigartige Gefühl, die begehrteste Frau auf Erden zu sein. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Duft sind, der Ausstrahlung und Selbstbewusstsein verleiht, liegen sie mit Calvin Klein Euphoria genau richtig. Das Geheimnis des Calvin Klein Euphoria ist die einmalige Kombination besonderer Duftstoffe. Im Herzen trägt das Calvin Klein Euphoria blumige Akzente, wie Magnolie, Orchidee und Lotusblüte. Diese Blumen verkörpern Weiblichkeit und Sinnlichkeit und machen das Calvin Klein Euphoria sehr lebendig. In der Kopfnote befindet sich Frische durch den fruchtigen Granatapfel, der saftigen Kaki und weitere grüne Noten. Verführung pur! Das Calvin Klein Euphoria verleiht Ihnen dadurch Energie für den ganzen Tag und die ganze Nacht. In der Basisnote tauchen weiche Akkorde auf, die das Calvin Klein Euphoria abrunden und trotzdem provokativ wirken. Mahagoniholz, Veilchen und der besondere Sahneakkord machen in einer Kombination süchtig - und zwar nicht nur die Trägerin. Der violett getönte Flakon vom Euphoria Parfum ist ebenso sexy und verführerisch gestaltet wie der Duft. Die leicht geschwungenen Formen reflektieren das Licht auf eine auffällige Weise und wirken sehr weich und sinnlich. Im Kontrast dazu steht der gradlinige Edelstahlverschluss, der das Licht ebenfalls stark reflektiert. Alles in allem ergibt es trotz der Provokation ein stimmiges und elegantes Bild. Die Werbekampagne für das CK Euphoria übernahm das Model Natalia Vodianova. Keine andere Frau passt besser zu dem Duft als sie, weil sie durch ihre sexy, aber doch geheimnisvolle Ausstrahlung den Duft zu verkörpern weiß. Mit Leichtigkeit drehte sie auch den Werbesport für das Parfum, der durch sinnliche Musik und besonderem Licht untermalt wird. In dem Spot steht sie im Mittelpunkt und trägt ein langes Kleid in der dunkel-violetten Farbe, wie auch das Flakon sie trägt. Ein wehender Schleier unterstützt den leichten Duft, der das Model Carson Parker schwach werden lässt. Ihre zärtlichen Berührungen und das Parfum verleihen ihre eine unglaubliche Ausstrahlung und verführen ihren Partner. Das Calvin Klein Euphoria versprüht so viel Sinnlichkeit mit einer provokativen Art wie kein anderes der Calvin Klein Damendüfte.

Anbieter: Flaconi
Stand: 24.05.2020
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In Zeiten des abnehmenden Lichts XEdition
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Frühherbst 1989 in Ostberlin. Familie Powileit feiert den 90. Geburtstag von Urgroßvater Wilhelm (BRUNO GANZ), einem Ex-Widerstandskämpfer, Exil-Heimkehrer und unverbesserlichen Stalinisten. Zur Feier, die seine Frau Charlotte (HILDEGARD SCHMAHL) ausrichtet, erscheinen Nachbarn und Honoratioren, bringen Blumen und halten Reden, als wäre in der Welt da draußen noch alles beim Alten. Nur einer fehlt, und zwar der Einzige, der nach Ansicht von Charlotte den Tisch fürs kalte Buffet aufstellen kann: ihr Enkel Sascha (ALEXANDER FEHLING). Noch ahnt keiner, dass Sascha wenige Tage zuvor in den Westen abgehauen ist... und dass nach dem Fest nichts mehr so sein wird, wie es war. Aus der Perspektive von Saschas Vater Kurt (SYLVESTER GROTH) - Historiker, Gulag-Überlebender, unglücklich verheiratet mit der Russin Irina (EVGENIA DODYNA) - erleben wir die "Zeit des abnehmenden Lichts" als Momentaufnahme kurz vor der Auflösung einer Familie und dem Zerfall eines politischen Systems: ein großes Panorama im Kleinen, mit lakonischem Humor erzählt, das Historie als Familiengeschichte nachfühlbar macht.Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag - es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadjeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.

Anbieter: buecher
Stand: 24.05.2020
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In Zeiten des abnehmenden Lichts XEdition
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Frühherbst 1989 in Ostberlin. Familie Powileit feiert den 90. Geburtstag von Urgroßvater Wilhelm (BRUNO GANZ), einem Ex-Widerstandskämpfer, Exil-Heimkehrer und unverbesserlichen Stalinisten. Zur Feier, die seine Frau Charlotte (HILDEGARD SCHMAHL) ausrichtet, erscheinen Nachbarn und Honoratioren, bringen Blumen und halten Reden, als wäre in der Welt da draußen noch alles beim Alten. Nur einer fehlt, und zwar der Einzige, der nach Ansicht von Charlotte den Tisch fürs kalte Buffet aufstellen kann: ihr Enkel Sascha (ALEXANDER FEHLING). Noch ahnt keiner, dass Sascha wenige Tage zuvor in den Westen abgehauen ist... und dass nach dem Fest nichts mehr so sein wird, wie es war. Aus der Perspektive von Saschas Vater Kurt (SYLVESTER GROTH) - Historiker, Gulag-Überlebender, unglücklich verheiratet mit der Russin Irina (EVGENIA DODYNA) - erleben wir die "Zeit des abnehmenden Lichts" als Momentaufnahme kurz vor der Auflösung einer Familie und dem Zerfall eines politischen Systems: ein großes Panorama im Kleinen, mit lakonischem Humor erzählt, das Historie als Familiengeschichte nachfühlbar macht.Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag - es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadjeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.

Anbieter: buecher
Stand: 24.05.2020
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In Zeiten des abnehmenden Lichts, 1 DVD
6,98 € *
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Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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In Zeiten des abnehmenden Lichts, 1 Blu-ray
13,29 € *
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Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.

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